SparkCognition DeepArmor AI detection of weaponized documents vs. legacy AV signature-based detection

Dass die signaturbasierte Erkennung von maliziösen Office-Dokumenten mit der Vielzahl an neuen Samples, die täglich in Form von Malspam Campaigns das Licht der Welt erblicken, nicht mehr mithalten kann, dürfte mittlerweile eine bekannte Tatsache sein. Nach wie vor sind Endgeräte in Unternehmen das schwächste Glied in der Kette, deshalb ist es zwingend notwendig, diese mit einem möglichst wirkungsvollen und effektiven Schutz vor Malware auszustatten. Spam- und Mailfilter sowie Sandboxen am Perimeter sind nur ein Teil eines mehrstufigen Schutzkonzepts (“Layered Security”), und selbst teure Lösungen für den Unternehmensbereich können nicht alle schädlichen Dokumente blocken, die tagtäglich eine neue Bedrohung darstellen.

Sehen Sie in diesem Video, wie effektiv SparkCognition DeepArmor Enterprise maliziöse Dokumente (“Weaponized Documents”) mit seiner AI Engine auf Basis von machine learning erkennt und blockt. Bei einem Test mit 319 Samples aus aktuellen Malspam Campaigns hat DeepArmor 317 von 319 Word-Dokumente mit schädlichem Inhalt entdeckt, was einer Erkennungsrate von 99,37% entspricht. Dieses hervorragende Ergebnis lässt sich noch steigern, denn Schadcode in Form von ausführbaren Dateien, der beim Öffnen eines infizierten Dokuments üblicherwiese nachgeladen wird, wird üblicherweise von der DeepArmor AI Engine ebenfalls erkannt und eliminiert. Zum Vergleich mit einem rein AI-basierten Produkt wurde ein Scan mit einer signaturbasierten Lösung durchgeführt, bei dem 210 von 319 Samples entdeckt wurden – die Erkennungsrate lag dabei mit  65,83% deutlich unter dem Ergebnis von DeepArmor.

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